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1A EPOXYGRUND SCHNELL 3kg

Art.-Nr. 06-03-003-TR
  • Zweikomponentiges Epoxydharz
  • Wasserfest
  • Hochbelastbar
  • Schnell reagierend
  • Kann zur Grundierung als auch Versiegelung eingesetzt werden

Technische Daten

Anwendungsbereich

1A EPOXYGRUND SCHNELL kann zur Grundierung und Versiegelung zementgebundener, als auch calciumsulfatgebundener (Anhydrit-) Flächen, z.B. in Produktionsräumen, Lagerhallen und auf Rampen eingesetzt werden. Desweiteren eignet es sich zur Herstellung von Ausgleichs- und Kratzspachtelmassen und als Untergrundvorbereitung für Beschichtungsmaßnahmen und zur Herstellung von Epoxidharzestrichen und Reparaturmörtel. 1A EPOXYGRUND SCHNELL ist ein zweikomponentiges Epoxydharz. Es ist lösemittelfrei, schnell reagierend, niedrigviskos und wasserfest. Desweiteren ist 1A EPOXYGRUND SCHNELL mechanisch hochbelastbar, neigt allerdings zur Vergilbung.

Untergründe

Die zu bearbeitenden Flächen müssen trocken, fest, tragfähig und griffig, sowie frei von trennenden und haftungsmindernden Substanzen, wie z. B. Staub, Fett, Öl, Gummiabrieb, Anstrichreste u.ä. sein. Die Untergründe müssen vor rückseitiger Feuchtigkeitseinwirkung geschützt sein. Die Beschaffenheit des zu bearbeitenden Untergrundes kann es notwendig machen Verfahren wie: Fegen, Saugen, Bürsten, Schleifen, Fräsen, Sandstrahlen, HochdruckWasserstrahlen, Kugelstrahlen, zu dessen Vorbereitung einzusetzen. Folgende Kriterien sind außerdem zu erfüllen: Güte des Betons: mind. C20/25 Güte des Estrichs: mind. EN 13813 CT-C25-F4 Güte des Putzes: P III Alter: mind. 28 Tage Haftzugfestigkeit: =1,5 N/mm2 (Putz: 0,8 N/mm2) Restfeuchte: < 4 % (CM-Methode)

Verarbeitung

Komponente A (Harz) und Komponente B (Härter) werden im abgestimmten Mischungsverhältnis geliefert. Die B-Komponente wird zu der A-Komponente hinzugegeben. Der Härter muss komplett aus seinem Behältnis hinauslaufen. Das Vermischen der beiden Komponenten hat mit einem geeigneten Rührgerät bei ca. 300 U/Min. (z. B. Bohrmaschine mit Rührwerk) zu erfolgen. Dabei ist wichtig, auch von den Seiten und vom Boden her aufzurühren, damit sich der Härter gleichmäßig verteilt. Es wird solange gerührt, bis die Mischung homogen (schlierenfrei) ist; Mischzeit ca. 3 Minuten. Die Materialtemperatur sollte beim Mischvorgang ca. + 15° C betragen. Die fertige Mischung anschließend in ein sauberes Gefäß umtopfen und nochmals sorgfältig durchrühren. Das vermischte Material nicht aus dem Liefergebinde verarbeiten! Bei der Verarbeitung ist darauf zu achten, dass das Material durch „fluten“ gleichmäßig auf den vorbereiteten Untergrund aufgetragen wird. Ungleichmäßigkeiten führen zu kapillaraktiven Poren im ausgehärteten Grundierungsfilm und begünstigen die Bildung von Blasen, insbesondere Osmoseblasen. Zur Sicherstellung einer porendichten Grundierschicht ist eine zweite Schicht der Grundierung aufzutragen. Porendichtheit kann auch durch Auftragen einer zweiten Lage mit einem dichten Spachtelmörtel sichergestellt werden. Dieser Spachtelmörtel ist mit dem Grundierungsharz unter Zugabe von Quarzsand herzustellen. Bei der Zumischung von Zuschlägen (z. B. Quarzsand), ist darauf zu achten, dass die Zuschlagstoffe getrocknet sind und ebenfalls eine Temperatur von ca. +15° C haben.

Referenzen

Zu diesem Produkt sind leider aktuelle keine Referenzprojekte verfügbar.

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